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07.07.2011

Chile - Urlaub 2010/2011 - Tag 11 - Santiago de Chile

Am ersten Weihnachtstag wachte ich auf, und da wurde mir plötzlich klar, welchen Wandel die Stadt "Santiago de Chile" innerhalb der letzten 20 Jahre durchlaufen hat. Dort wo heute Hochhäuser stehen standen viele Familienhäuser. Die Leute werden quasi enteignet, erhalten eine Entschädigungssumme und gut. Es sein denn, man entscheidet sich als Einziger sein Haus zu behalten und mitten im Hochhäuser-Dschungel wohnen zu bleiben. Doch das will keiner. Deswegen ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch das letzte Haus von der Bildfläche verschwindet. Daher war der Moment gut gewählt von mir, meinen Urlaub 2010/2011 in Chile zu machen und einige letzte Fotos zu schießen von Kindheitserinnerungen, die bald nicht mehr sind, bzw. Irgendwann nur noch auf fotos und in meinem Kopf exsistieren.

Auf jeden Fall ging es an diesem Tag ins Zentrum von Santiago. Dort wieder zig Eindrücke. Weihnachten/Weihnachtsbäume im Sommer, Lamas, traditionelle Getränke mitten im Bankenviertel und Wirdschaftszentrum, welches geschmückt von Geldtranzportern ist. Alte und neue Bauten vermischen sich und spiegeln den zwiespältigen Charkter unserer sich entwickelnden Großstädte dar.

Dann ging es noch rauf auf einen Berg, von wo man einen faszinierenden Blick auf die Stadt, den Smoke in der Luft und die Bergketten von denen Santiago umgeben ist hat.
Ausgetrockneter Fluss
Kloster

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